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"Ecuador – Galápagos"

„Vielfalt auf kleinstem Raum“ – mit diesen wenigen Worten läßt sich das Land am Äquator am besten beschreiben. Ecuador hat seinen Besuchern wahrlich viel zu bieten: an der Küste weite Sandstrände und viele Fischerorte, im Zentrum das Hochland mit seinen vergletscherten Vulkanbergen und im Osten den tropischer Regenwald.

Folgen Sie Hartmut Stockert in das kleinste Land unter den Andenstaaten. Seine Bilderreise beginnt im Hochland in Quito, der Hauptstadt des Landes. Nach einer Besichtigung des kolonialen Quito geht es weiter auf der „Straße der Vulkane“ in Richtung Süden. Der Name für diese Traumstraße geht auf Alexander von Humboldt zurück, der das Land 1802 bereiste. Auf beiden Seiten unserer Route ragen vergletschere Vulkanberge empor. Der Cotopaxi, der höchste aktive Vulkan der Erde, wird bestiegen. Nach dem Besuch eines typischen Indiomarktes folgt ein Abstecher in den Urwald, in das Quellgebiet des Amazonas. Anschließend geht die Reise mit dem Zug Richtung Küste weiter. Auf dem Dach der Zuges fahrend, ziehen die verschiedenen Vegetationszonen dabei an einem vorbei.

Zu Ecuador gehören auch die Galápagos-Inseln. Hier findet man Tier- und Pflanzenarten, die sonst nirgendwo auf unserer Erde anzutreffen ist. Die Erkenntnisse, die Charles Darwin 1835 hier gewann, begründeten die Evolutionstheorie und revolutionierten das kirchliche Weltbild. Bei einer Reise durch das Archipel treffen wir u. a. Riesenschildkröten, Seelöwen, Leguane und verschiedensten Vogelarten.

Gezeigt werden ca. 130 Lichtbilder sowie zwei Videosequenzen (eine längere von ca. 10 Minuten zeigt dabei Tieraufnahmen, die auf dem Galápagos-Archipel aufgenommen wurden).

„Im Land der Inkas: Kultur, Trekking und Bergsteigen in den Anden“

Eine Reise durch die Andenländer Ecuador, Peru, Bolivien, Chile und Argentinien führt nicht nur zu interessanten Plätzen dieses mächtigen Gebirges, sondern bedeutet immer wieder eine Begegnung mit der indianischen Hochkultur.

Am Anfang des Vortrages steht ein Ausflug in die Geschichte Südamerikas. Dabei werden die alte Inka-Hauptstadt Cuzco sowie die "vergessene Stadt" Mach Picchu aufgesucht.

Anschließend geht die Reise von Nord nach Süd durch die Andenländer. Vergletscherte Vulkanberge in Ecuador, die „schwimmenden Inseln der Urus“ im Titicacasee und die Atacama Wüste in Chile sind nur einige Stationen dieser abwechslungsreichen Bilderreise.

Bergsteigerische Höhepunkt sind die Besteigung des Cotopaxi (6310 m) in Ecuador, des Alpamayo (5947 m) in Peru sowie des Aconcagua (6959 m) in Argentinien. Letzterer ist der höchste Berg des Kontinentes.

 

 

Der Vortrag dauert etwa 2 Stunden, dabei werden ca. 150 Lichtbilder in Überblendtechnik sowie zwei Viedeo-Sequenzen von jeweils ca. 8 min. gezeigt.

"Vorstoß in die Todeszone - Höhenbergsteigen im Himalaya"

Die Besteigung der großen Himalya-Berge erfolgt heute in der Regel ohne Zuhilfenahme von künstlichem Sauerstoff bei "fair means". In einer Höhe von 8000 m beträgt der Sauerstoffgehalt der Luft nur noch ⅓ von dem auf Meereshöhe. Ein Überleben ist hier nur für kurze Zeit möglich. Hartmut Stockert drang in den letzten Jahren dreimal in diese Todeszone vor, die bei 7000 m beginnt. In seinem Diavortrag berichtet er von seinen Erlebnissen bei diesen Expeditionen. Von den Erfolgen, aber auch von den Enttäuschungen und den ständig lauernden Gefahren bei solchen Touren.

1996 nahm er zum ersten Mal an einer Himalaya-Expedition teil. Ziel ist der 8201 m hohe Cho Oyu. Am 4. Mai steht es zusammen mit seinen Kameraden auf dem 6.-höchsten Gipfel unserer Erde. Zwei Jahre später will er es noch einmal wissen. Diesmal führt die Reise zur Shisha Pangma (8013 m) in Tibet. Schwerste Atemnot infolge einer Lungenentzündung zwang ihn in einer Höhe von 7500 m zur Umkehr. Im April 2000 ist er wieder im Himalaya unterwegs. Die Expedition führt zum 8167 m hohen Dhaulagiri. Diesmal erlebt er wie ein Berg sich gegen die Gipfelstürmer wehrt. Schneefall, Stürme und ständige Lawinenabgänge erschweren das Vorwärtskommen. In einer Höhe von etwa 7400 m stürzt Hartmut Stockert ca. 50 m in die Tiefe. Mit gebrochener Rippe und Ellenbogen muß er ins Basislager absteigen. Aber er hat überlebt. Auch seine Kameraden hatten keinen Erfolg. In diesem Jahr bleibt der Berg unbestiegen.

Der Vortrag hat eine Dauer von etwa 90 min., wobei ca. 150 Lichtbilder in Überblendtechnik sowie eine Videosequenz (Aufnahmen von der Expedition zur Shisha Pangma und Dhaulagiri) von ca. 9 min. gezeigt werden.

„Mein Weg zum Dach der Welt - Die Besteigung des Cho Oyu - 8201 m“

Am 10. Mai 1996 starben an einem einzigen Tag am Mount Everest acht Bergsteiger. Zur gleichen Zeit befand sich Dr. Hartmut Stockert nur wenige Kilometer entfernt am Cho Oyu, dem sechsthöchsten Berg unserer Erde.

In seinem Lichtbildervortrag erzählt er von den Vorbereitungen zu dieser Expedition und dem anstrengenden Aufstieg zu dem 8201 m hohen Gipfel, der "by fair means", d.h. ohne zusätzlichem Sauerstoff erfolgte. Die spezifischen Gefahren des Höhenbergsteigens bleiben dabei nicht unerwähnt.

Einleitend berichtet er über die Faszination des Himalaya und den beiden Ländern Nepal und Tibet. So führt er uns zu den berühmtesten Kulturstätten dieser Region und gibt uns Einblicke in die hinduistische sowie buddhistische Kultur. Natürlich können die Sorgen und Nöte der Himalayaländer, die zu den ärmsten Ländern unserer Erde gehören, dabei nicht  verheimlicht werden.

 

 

Der Vortrag hat eine Dauer von ca. 90 Minuten, wobei ca. 150 Lichtbilder in Überblendprojektion gezeigt werden. In der Mitte des Vortrags ist die Einspielung einer Filmsequenz vorgesehen, die Aufnahmen von Kathmandu und Tibet zeigen.